Deutschland gehört zur ersten größeren internationalen Expansion
Google liefert Beam nun in den USA, Kanada, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Japan aus. Unterstützt wird der Rollout nach Unternehmensangaben von 18 Vertriebspartnern.
Die Technik entstand aus Googles früherem Project Starline. Ziel ist eine Videokonferenz, bei der Gesprächspartner dreidimensionaler und natürlicher wirken als auf einem klassischen Bildschirm.
Google will hybride Meetings wieder stärker über Hardware verändern
In den vergangenen Jahren lag der Wettbewerb bei Videokonferenzen vor allem bei Softwarefunktionen, Transkription und KI-Assistenten. Beam setzt zusätzlich wieder auf spezielle Hardware und versucht, die räumliche Präsenz eines Gesprächs zu verbessern.
Ob sich solche Systeme breit durchsetzen, dürfte stark vom Preis, der Einrichtung und dem tatsächlichen Mehrwert gegenüber guten Standard-Setups abhängen. Google positioniert Beam zunächst klar als Unternehmensprodukt.

