
Münchner Agile Robots bringt Gemini-Modelle von Google DeepMind in Industrieroboter
Die Unternehmen testen Gemini Robotics in Elektronikfertigung, Automotive, Rechenzentren und Logistik. Reale Roboterdaten sollen wiederum die Modelle verbessern.
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Die Unternehmen testen Gemini Robotics in Elektronikfertigung, Automotive, Rechenzentren und Logistik. Reale Roboterdaten sollen wiederum die Modelle verbessern.

Das in Deutschland gegründete Infrastruktur-Start-up will klassische Monitoring-Software durch KI-Agenten ersetzen, die Produktionsprobleme selbst erkennen und beheben.

Das Fintech verarbeitet mehr als 100 Millionen Orders jährlich für Banken und Broker wie DKB, Openbank, Revolut und N26.

Das Berliner Unternehmen wird von AVP, Bosch Ventures und weiteren Investoren finanziert. Qdrant positioniert seine Datenbank als Basisschicht für RAG, Agenten und multimodale Suche.

Das TUM-Spin-off entwickelt RCS-21 gegen entzündliche und fibrotische Lungenerkrankungen. Die Förderung soll den Weg in klinische Studien vorbereiten.

Elf Projekte mit zusammen 789 Megawatt Leistung sollen bis 2028 ans Netz gehen. Für Allianz ist es das erste direkte Eigenkapitalinvestment in ein Batterieportfolio.

Custom Surgical sammelt 3,5 Millionen Euro ein. Die Technik digitalisiert bestehende Spaltlampen und Operationsmikroskope, ohne dass Kliniken ihre Geräte ersetzen müssen.

Der US-Robotikhersteller entwickelt den Humanoiden Apollo für Fabriken und Logistik. Mercedes gehört zu den Investoren und testet die Systeme bereits für industrielle Aufgaben.

Entire entwickelt eine Git-kompatible Infrastruktur, die Code von KI-Agenten zusammen mit Prompts und Kontext nachvollziehbar machen soll.

Die Industrial AI Cloud startet mit rund 10.000 Nvidia-Blackwell-GPUs und bis zu 0,5 ExaFLOPS Rechenleistung. Erste Kunden nutzen die Infrastruktur bereits.

Duna automatisiert die Prüfung von Geschäftskunden und will verifizierte Unternehmensdaten zwischen Plattformen wiederverwendbar machen.

Das KI-Unternehmen automatisiert Kundenservice per Sprach- und Chat-Agenten. Nach der Series D wird Parloa mit drei Milliarden Dollar bewertet.